Am 06.03.2017 hat die österreichische Egon Döberl Holding GmbH die IFasO GmbH gekauft

Die Egon Döberl Holding GmbH ist Inhaberin des Teleskopherstellers ASA Astrosysteme Austria und möchte mit dem Kauf der IFasO GmbH die eigene Fertigungstiefe erweitern. Zukünftig sollen also die benötigten Teleskopspiegel überwiegend im eigenen Unternehmensverbund hergestellt werden.

  

(v.l. Neuer Geschäftsführer Egon Döberl und Gründer der IFasO GmbH Lutz Küpper)

4th European Seminar on precision optics manufacturing

Vom 04.-05.April 2017

TechnologieCampus Teisnach, Technologiecampus 1, D-94244 Teisnach

Programm: 4th European Seminar on precision optics manufacturing

 

3rd European Seminar on precision optics manufacturing

Vom 12.-13.April 2016

TechnologieCampus Teisnach, Technologiecampus 1, D-94244 Teisnach

Programm: 3rd European Seminar on precision optics manufacturing

 

"Die IFasO GmbH bietet aufgrund Ihrer Nähe zu Entwicklung und Forschung und ihrer innovativen Arbeitsweise im Bereich der Fertigung von Teleskopspiegeln beste Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit in diesem Bereich." ....

Teisnach. Mal ganz langsam für den Laien: Spiegel sind das Herzstück von Teleskopen, mit denen man in den Weltraum blicken kann. Und die Herstellung dieser Spiegel ist nicht ganz einfach. Die Herausforderung besteht darin, eine größtmögliche Genauigkeit zu erreichen. Je größer die Spiegel, desto schwerer wird das, denn an den Schleif- und Poliermaschinen wird im Wechsel zwischen Messung und Korrektur gearbeitet. Spezialisten für die Fertigung gab es bisher nur drei auf derWelt. Ein bis drei Jahre mussten die Auftraggeber – meist anerkannte Teleskopbauer – auf einen einzigen Spiegel warten...

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Quelle: Passauer Neue Presse, 24. Oktober 2015

Minister Spaenle: Teisnacher Wissenschaftler verzeichnen Erfolg von Weltrang - Teleskopspiegel aus dem Bayerischen Wald bei Weltraum-Spitzenforschung im Einsatz

Teisnach/München.  Mit ihrem neuen Verfahren zur Herstellung höchst genauer Teleskopspiegel für die Weltraumforschung haben Wissenschaftler des Technologie-Campus der TH Deggendorf erfolgreich den Weg an die Weltspitze der Riesenteleskope beschritten. Ihr Verfahren wurde gemeinsam mit der Firma Opto Tech aus Wetzlar genutzt, um die modernste und größte Optikmaschine der Welt zu entwickeln und zu bauen. Diese wird bei dem internationalen Weltraum-Projekt Speculoos der ESO (European Southern Observatory) am Berg Paranal in Chile genutzt, bei dem nach bewohnbaren Planeten gesucht wird.

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Picture: ESO/José Francisco Salgado (josefrancisco.org)